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Die Folgen sind konversationales Chaos, Missverständnisse, geringe Aufgabenorientierung und ad-hoc-Entscheidungen, die schon kurz nach der Konferenz wieder aufgehoben oder nicht umgesetzt werden. Aber sollte man deshalb auf dieses zentrale Instrument zur virtuellen Teamarbeit verzichten? Kann man überhaupt darauf verzichten, wenn Teammitglieder über ganz Deutschland, Europa oder verschiedene Kontinente verstreut sind? Studien zeigen, dass
eine Anpassung an das Medium durch ein entsprechendes Training
möglich ist, so dass Computerkonferenzen ebenso effektiv stattfinden
können wie von Angesicht zu Angesicht. Eine weitere effiziente Möglichkeit
besteht darin, Computerkonferenzen durch eine medienangepasste Moderation
durchführen zu lassen. Zentrale Aufgabe der Moderation ist es, die
Online-Kommunikation so zu koordinieren, dass Themen aufrechterhalten
und weiterentwickelt werden bis gut integrierte und tragfähige Entscheidungen
resultieren. Darüber hinaus finden die von uns angebotenen Computerkonferenzen
in einer internet-basierten
vertraulichen Kommunikationsumgebung statt, welche maximale Sicherheit
bei der Datenübertragung und bequemen Zugang von jedem Rechner aus
garantieren. Literatur Cornelius, C. (2001). Gegenseitiges Verständnis in Computerkonferenzen. Voraussetzungen und Folgen konversationaler Kohärenz in Entscheidungsfindungsgruppen im Medienvergleich. Münster: Waxmann. Weitere Informationen unter http://www.waxmann.com/index2.html?kat/1060.html |
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